05.06.11, 15:24
Hi,
im Prinzip sieht es doch unabhängig vom Fahrzeugtyp und der Marke so aus, daß der Käufer ordentliche Ware oder ein ordentliches Fahrzeug so günstig wie möglich erwerben möchte, der Verkäufer möchte möglichst unkompliziert und ohne großen Ärger seine Ware oder sein Fahrzeug loswerden.
Wenn man am Telefon schon zu skeptisch ist und alles mögliche hinterfragt, dann wird man von den ehrlichen Verkäufern oftmals erst gar nicht zum Besuch bzw. zur Probefahrt eingeladen. Die ehrlichen Verkäufer wissen, daß sie ehrlich sind und daß die Ware oder das Fahrzeug in Ordnung ist und tun sich das nicht an...
Wer dann noch übrigbleibt und zur Besichtigung einlädt sind die unehrlichen Verkäufer, die sowieso nichts zu verlieren haben und auch mit gebotenen 2000 - 5000 Euro Kaufpreis weniger als ursprünglich ausgezeichnet mehr als zufrieden sind.
Ob das dann unterm Strich trotz einiger tausend gesparter Euros für den Käufer ein gutes Geschäft ist, zeigt sich...
Das bedeutet, je mehr man am Telefon fragt und rumnervt, um so geringer ist die tatsächliche Chance auf einen wirklich guten Kauf...
Habe schon des öfteren Fahrzeuge gekauft und am Telefon vorab nur gefragt, ob der Wagen technisch soweit in Ordnung ist, daß er problemlos mit Kurzzeitkennzeichen überführt werden kann.
Meine längste Probefahrt hat 10 Minuten gedauert, bin nie irgendwo auf eine Hebebühne oder Grube gefahren, bin nie extra zum TÜV - Dekra - Sonstige hingefahren, bin trotzdem bisher nie auf die Schnauze gefallen.
Ganz im Gegenteil, wenn man unkompliziert ist und nicht die letzte Schraube unter der Rückbank inspizieren möchte, dann legen einem die Leute gerne noch die Winterräder auf Alufelgen für umsonst in den Kofferraum, die sie ansonsten für 300 Euro bei Ebay versemmelt hätten etc.
Viele Grüße
Wolfgang
im Prinzip sieht es doch unabhängig vom Fahrzeugtyp und der Marke so aus, daß der Käufer ordentliche Ware oder ein ordentliches Fahrzeug so günstig wie möglich erwerben möchte, der Verkäufer möchte möglichst unkompliziert und ohne großen Ärger seine Ware oder sein Fahrzeug loswerden.
Wenn man am Telefon schon zu skeptisch ist und alles mögliche hinterfragt, dann wird man von den ehrlichen Verkäufern oftmals erst gar nicht zum Besuch bzw. zur Probefahrt eingeladen. Die ehrlichen Verkäufer wissen, daß sie ehrlich sind und daß die Ware oder das Fahrzeug in Ordnung ist und tun sich das nicht an...
Wer dann noch übrigbleibt und zur Besichtigung einlädt sind die unehrlichen Verkäufer, die sowieso nichts zu verlieren haben und auch mit gebotenen 2000 - 5000 Euro Kaufpreis weniger als ursprünglich ausgezeichnet mehr als zufrieden sind.
Ob das dann unterm Strich trotz einiger tausend gesparter Euros für den Käufer ein gutes Geschäft ist, zeigt sich...
Das bedeutet, je mehr man am Telefon fragt und rumnervt, um so geringer ist die tatsächliche Chance auf einen wirklich guten Kauf...
Habe schon des öfteren Fahrzeuge gekauft und am Telefon vorab nur gefragt, ob der Wagen technisch soweit in Ordnung ist, daß er problemlos mit Kurzzeitkennzeichen überführt werden kann.
Meine längste Probefahrt hat 10 Minuten gedauert, bin nie irgendwo auf eine Hebebühne oder Grube gefahren, bin nie extra zum TÜV - Dekra - Sonstige hingefahren, bin trotzdem bisher nie auf die Schnauze gefallen.
Ganz im Gegenteil, wenn man unkompliziert ist und nicht die letzte Schraube unter der Rückbank inspizieren möchte, dann legen einem die Leute gerne noch die Winterräder auf Alufelgen für umsonst in den Kofferraum, die sie ansonsten für 300 Euro bei Ebay versemmelt hätten etc.
Viele Grüße
Wolfgang

