01.02.11, 14:06
Warum schreibt der olle Daimler wohl sinngemäss in die BA, daß man sich dem Gurt nur mit Wasser und Seife nähern soll? Man kann nur immer wieder sagen RTFM!
So ein Gurt ist ein konstruktiv sehr ausgefuchstes Ding, das bei bestimmungsgemäßer Verwendung einen spannenden Film* vorführt. Kommt aber nur mit happy end, wenn ihm nicht ignorante Tunichtgute seine gewollten Eigenschaften mit allerlei Chemie und Dampfenten ausgetrieben haben…! Anstatt hier Hausfrauentips zu verbreiten, sollte das Igelkind mal seine Tastatur reparieren ;-))
* was also passiert im Film? Die Fuhre trifft auf was Hartes, und wenn es hart genug war, hat der Crashsensor den Gurtstrammer gefeuert. Der mehr oder weniger fettleibige Unglückspilot und/oder seine zarte Co sitzen noch unbehelligt in ihren Stühlchen, allenfalls die Handknöchel sind etwas blutleer… Derweil ist der Gurt schon voll beschäftigt das Schlimmste zu verhindern. Die Gurtlose (negativer Filmspuleneffekt) wird vom Straffer gerade in msec verringert, denn die beiden Piloten werden gleich mit Kollisionsgeschwindigkeit in die Gurte rauschen. Damit die Wickelei auch genau so passiert, muß die Reibung und auch sonst einiges an der Oberfläche "passen"!
Nun ist es endlich so weit, die erlösende innige Annäherung der Partner (nicht der Filmhelden, hier Gurt und Pilotenbody) findet mit dramatischer Inbrunst statt. Jetzt schlägt die Stunde des Gurtes, ein positiver Filmspuleneffekt kühlt erst mal die Leidenschat der Annäherung, und dann opfern sich (Verstreckung) die Polymerfasern des Gurtmaterials selbstlos für die Passagiere! Technisch gesprochen, findet eine genau kalkulierte plastische Verformung statt, die eine permanente Verformung des Pilotenleibes weitgehend verhindert. Bravissimo, denn auch das findet im msec Bereich statt, und das bei Fetten und Dünnen, egal ob kalt oder schweißnaß!.
Dett jeht abba allet nur, wenn nicht ein Unglücksrabe, der seine Betriebsanleitung nicht kennt, den Gurtfasern mit scharfer Chemie und sonstigem Schweinkram jede Chance genommen hat, sich so zu verhalten, wie der Konstrukteur vorgesehen hat! So watt macht man(n) nich!!! Hausfrauen bitte auch nicht ;-))
So ein Gurt ist ein konstruktiv sehr ausgefuchstes Ding, das bei bestimmungsgemäßer Verwendung einen spannenden Film* vorführt. Kommt aber nur mit happy end, wenn ihm nicht ignorante Tunichtgute seine gewollten Eigenschaften mit allerlei Chemie und Dampfenten ausgetrieben haben…! Anstatt hier Hausfrauentips zu verbreiten, sollte das Igelkind mal seine Tastatur reparieren ;-))
* was also passiert im Film? Die Fuhre trifft auf was Hartes, und wenn es hart genug war, hat der Crashsensor den Gurtstrammer gefeuert. Der mehr oder weniger fettleibige Unglückspilot und/oder seine zarte Co sitzen noch unbehelligt in ihren Stühlchen, allenfalls die Handknöchel sind etwas blutleer… Derweil ist der Gurt schon voll beschäftigt das Schlimmste zu verhindern. Die Gurtlose (negativer Filmspuleneffekt) wird vom Straffer gerade in msec verringert, denn die beiden Piloten werden gleich mit Kollisionsgeschwindigkeit in die Gurte rauschen. Damit die Wickelei auch genau so passiert, muß die Reibung und auch sonst einiges an der Oberfläche "passen"!
Nun ist es endlich so weit, die erlösende innige Annäherung der Partner (nicht der Filmhelden, hier Gurt und Pilotenbody) findet mit dramatischer Inbrunst statt. Jetzt schlägt die Stunde des Gurtes, ein positiver Filmspuleneffekt kühlt erst mal die Leidenschat der Annäherung, und dann opfern sich (Verstreckung) die Polymerfasern des Gurtmaterials selbstlos für die Passagiere! Technisch gesprochen, findet eine genau kalkulierte plastische Verformung statt, die eine permanente Verformung des Pilotenleibes weitgehend verhindert. Bravissimo, denn auch das findet im msec Bereich statt, und das bei Fetten und Dünnen, egal ob kalt oder schweißnaß!.
Dett jeht abba allet nur, wenn nicht ein Unglücksrabe, der seine Betriebsanleitung nicht kennt, den Gurtfasern mit scharfer Chemie und sonstigem Schweinkram jede Chance genommen hat, sich so zu verhalten, wie der Konstrukteur vorgesehen hat! So watt macht man(n) nich!!! Hausfrauen bitte auch nicht ;-))

