12.12.10, 17:22
Patrik, übersetze für unsere Unwissenden im Bereich der Luftfahrt doch mal den Begriff "Idle". Sonst wird nacher sonst was da rein interpretiert.
Könnte den Thread unötig in die Richtung aller, hatte ich doch geschrieben, oder was meinst Du damit, oder lese mal richtig nach, laufen.
...watt isenen Dampfmaschin...?
Stelle ma uns ens janz dumm...!
Wenn ich meinen kleinen Sechsylinderreihenmotor morgens bei, sagen wir mal 5° Grad Außentemperatur starte, dann liegen da mit meinem eigefüllten Mehrbereichsöl 10W40 sofort volle drei Bar Öldruck an. Dank meines intakten Rückschlagventils an der Ölpumpe, habe ich auch direkt in allen Bereichen des Motors Öl anliegen. Die Ölpumpe fängt auch bei der niedriegen Temperatur sofort mit ihrer Arbeit an, und fördert das Öl aus der Motorölwanne zu allen erforderlichen Bereichen des Motors. Dann bekommt z.B. die Kurbelwelle oder Nockenwelle, ihr Öl aus den entsprechenden Öffnungen bzw. Düsen zugeführt - und das auch bei 5°Grad Motortemperatur und Leerlaufdrehzahl.
Und jetzt kommt ein wichtiger Satz: Die Schmierfähigkeit hängt jetzt vom Öl ab und nicht von der Motordrehzahl.
Und ob ich nun den Motor bei einer Leerlaufdrehzahl von etwa 600 U/min warm laufen lasse, oder es bei einer Drehzahl von, sagen wir mal 1800 U/min laufen lasse, ist schon ein Unterschied. Heutige Motoren können ohne weiteres während der Fahrt auf Temperaturen kommen - die Technik bzw. die heutigen Öle lassen dass zu, aber ohne Last, also im Leerlauf ist jedoch besser, da schonender!
Z.B. bei Triebwerken aus der Luftfahrt, sei es z.B. eine große Jetturbine, oder ein kleines Hubschreubertriebwerk. Da wird die Warmlaufphase IMMER im Stand gemacht - das gibt allein schon das Flughandbuch des Herstellers zwingend vor.
Gruß Holger
Könnte den Thread unötig in die Richtung aller, hatte ich doch geschrieben, oder was meinst Du damit, oder lese mal richtig nach, laufen.
...watt isenen Dampfmaschin...?
Stelle ma uns ens janz dumm...!
Wenn ich meinen kleinen Sechsylinderreihenmotor morgens bei, sagen wir mal 5° Grad Außentemperatur starte, dann liegen da mit meinem eigefüllten Mehrbereichsöl 10W40 sofort volle drei Bar Öldruck an. Dank meines intakten Rückschlagventils an der Ölpumpe, habe ich auch direkt in allen Bereichen des Motors Öl anliegen. Die Ölpumpe fängt auch bei der niedriegen Temperatur sofort mit ihrer Arbeit an, und fördert das Öl aus der Motorölwanne zu allen erforderlichen Bereichen des Motors. Dann bekommt z.B. die Kurbelwelle oder Nockenwelle, ihr Öl aus den entsprechenden Öffnungen bzw. Düsen zugeführt - und das auch bei 5°Grad Motortemperatur und Leerlaufdrehzahl.
Und jetzt kommt ein wichtiger Satz: Die Schmierfähigkeit hängt jetzt vom Öl ab und nicht von der Motordrehzahl.
Und ob ich nun den Motor bei einer Leerlaufdrehzahl von etwa 600 U/min warm laufen lasse, oder es bei einer Drehzahl von, sagen wir mal 1800 U/min laufen lasse, ist schon ein Unterschied. Heutige Motoren können ohne weiteres während der Fahrt auf Temperaturen kommen - die Technik bzw. die heutigen Öle lassen dass zu, aber ohne Last, also im Leerlauf ist jedoch besser, da schonender!
Z.B. bei Triebwerken aus der Luftfahrt, sei es z.B. eine große Jetturbine, oder ein kleines Hubschreubertriebwerk. Da wird die Warmlaufphase IMMER im Stand gemacht - das gibt allein schon das Flughandbuch des Herstellers zwingend vor.
Gruß Holger

