29.01.15, 14:07
... Das kommt, wie immer, darauf an, wo man seine persönliche Toleranzgrenze zum (schmerzfreien?) Abschreiben von Werten sieht.
I.d. R. dürften dabei Summen ab ca. 10-15.000 € aufwärts infrage kommen.
Der "Gag" dabei ist ja, dass normalerweise in der Zuordnung laut z. B. Schwackeliste grundsätzlich pro Jahr 10% Wertverlust vom Neuwert angesetzt werden.
Und da schauen wir wohl fast alle erstmal sehr erstaunt, wenn sich der Wert eines erst 10 Jahre alten Autos recht rasant der 0,00 € -Grenze annähert.
Im Schadensfall wird i.d. R. dieser Wert und vielleicht noch ein Gutachten über den Restwert des Wracks zugrunde gelegt (zumindest bei Fahrzeugen, die noch keinen Youngtimer- (20 Jahre) oder Oldtimerstatus (30 Jahre) haben...)
Die Versicherungen von beiden Seiten sind mittlerweile doch recht stringent geworden...
Ein Gespräch mit dem zuständigen Versicherungsagenten kann dazu aktuell aus eigener Erfahrung durchaus empfohlen werden und wohl u. U. überraschende und neue Erkenntnisse bringen.
I.d. R. dürften dabei Summen ab ca. 10-15.000 € aufwärts infrage kommen.
Der "Gag" dabei ist ja, dass normalerweise in der Zuordnung laut z. B. Schwackeliste grundsätzlich pro Jahr 10% Wertverlust vom Neuwert angesetzt werden.
Und da schauen wir wohl fast alle erstmal sehr erstaunt, wenn sich der Wert eines erst 10 Jahre alten Autos recht rasant der 0,00 € -Grenze annähert.
Im Schadensfall wird i.d. R. dieser Wert und vielleicht noch ein Gutachten über den Restwert des Wracks zugrunde gelegt (zumindest bei Fahrzeugen, die noch keinen Youngtimer- (20 Jahre) oder Oldtimerstatus (30 Jahre) haben...)
Die Versicherungen von beiden Seiten sind mittlerweile doch recht stringent geworden...
Ein Gespräch mit dem zuständigen Versicherungsagenten kann dazu aktuell aus eigener Erfahrung durchaus empfohlen werden und wohl u. U. überraschende und neue Erkenntnisse bringen.
:bier:
Ein herzlicher Sternengruss aus Franken!
Heiner

