01.02.14, 18:03
Hallo,
heute war der SL ja auf der Bühne.
Von unten macht er einen guten Eindruck soweit.
Kopfschütteln sind soweit wir das sehen dicht.
Getriebe ist ebenfalls dicht.
Aber folgendes haben wir entdeckt:
An der Getriebeölwanne sitzt ein Schalter (ist das Überlastschutz?) an dem saut er Öl raus. Ebenfalls an zwei Leitungen die zum Automatikölkühler gehen.
Servopumpe ganz minimal feucht - aktuell zu vernachlässigen.
Teile für das Getriebe sind bestellt bis eben der Schalter... Da weiß ich noch nicht was das genau ist.
Tja dann kamen die Steuerzeiten...
Leider um 10 Grad falsch...
Mein Vater hat dann mit einem Meister in einer ansässigen MB Niederlassung telefoniert was er dazu meint...
Und jetzt bin ich ehrlich verwirrt. Er fragte nach dem Alter (92er Bj) sowie Laufleistung (220.000km). Danach meinte er ernsthaft:
"Ich würde weiterfahren bis er zu Rasseln beginnt oder andere Auffälligkeiten kommen. Wir haben einige Kunden mit M119 und über 500.000 gelaufen ohne, dass diese eine neue Steuerkette eingezogen bekommen haben. Also weiterfahren. Wenn doch, kostet das Kettenwechseln 3-400 und Komplett mit allen Gleitschienen 1000"
Tja... Mach Ichs gleich oder fahr ich erstmal so weiter...
Wie dem auch sei... Beim Zusammenbauen ist ein Unterdruckschlauch gebrochen... Um an den ranzukommen mussten die Einspritzdüsen raus. Im Zuge dessen ist hier ein Plastikrohr gebrochen... Alles spröde und fest. Wie Glas! Einmal rankommen und es macht "Ping".
Auch hier alle nötigen Teile noch bestellt...
Zum Schluss haben wir derweil die Hydrospeicher getauscht was erstaunlich fix gegangen ist. Der Wagen steht ja auf der Bühne. Daher kommt das füllen dann kommende Woche dran wenn der Motor wieder läuft...
Eine Frage zum Schluss zu der hinteren Reglerstange... Hat jemand einen Tipp wie man versuchen kann die gangbar zu machen? Die untere Stange lässt sich ein kleines Stück herausziehen aber oben ist die fest... Hat jemand einen Tipp oder hilft nur ein Tausch?
Lg
Michael
heute war der SL ja auf der Bühne.
Von unten macht er einen guten Eindruck soweit.
Kopfschütteln sind soweit wir das sehen dicht.
Getriebe ist ebenfalls dicht.
Aber folgendes haben wir entdeckt:
An der Getriebeölwanne sitzt ein Schalter (ist das Überlastschutz?) an dem saut er Öl raus. Ebenfalls an zwei Leitungen die zum Automatikölkühler gehen.
Servopumpe ganz minimal feucht - aktuell zu vernachlässigen.
Teile für das Getriebe sind bestellt bis eben der Schalter... Da weiß ich noch nicht was das genau ist.
Tja dann kamen die Steuerzeiten...
Leider um 10 Grad falsch...
Mein Vater hat dann mit einem Meister in einer ansässigen MB Niederlassung telefoniert was er dazu meint...
Und jetzt bin ich ehrlich verwirrt. Er fragte nach dem Alter (92er Bj) sowie Laufleistung (220.000km). Danach meinte er ernsthaft:
"Ich würde weiterfahren bis er zu Rasseln beginnt oder andere Auffälligkeiten kommen. Wir haben einige Kunden mit M119 und über 500.000 gelaufen ohne, dass diese eine neue Steuerkette eingezogen bekommen haben. Also weiterfahren. Wenn doch, kostet das Kettenwechseln 3-400 und Komplett mit allen Gleitschienen 1000"
Tja... Mach Ichs gleich oder fahr ich erstmal so weiter...
Wie dem auch sei... Beim Zusammenbauen ist ein Unterdruckschlauch gebrochen... Um an den ranzukommen mussten die Einspritzdüsen raus. Im Zuge dessen ist hier ein Plastikrohr gebrochen... Alles spröde und fest. Wie Glas! Einmal rankommen und es macht "Ping".
Auch hier alle nötigen Teile noch bestellt...
Zum Schluss haben wir derweil die Hydrospeicher getauscht was erstaunlich fix gegangen ist. Der Wagen steht ja auf der Bühne. Daher kommt das füllen dann kommende Woche dran wenn der Motor wieder läuft...
Eine Frage zum Schluss zu der hinteren Reglerstange... Hat jemand einen Tipp wie man versuchen kann die gangbar zu machen? Die untere Stange lässt sich ein kleines Stück herausziehen aber oben ist die fest... Hat jemand einen Tipp oder hilft nur ein Tausch?
Lg
Michael

