08.08.12, 11:50
Stop, Moment mal,
hatte doch geschrieben, dass das Auto zumindest in Deutschland engineert sein sollte und das trifft doch noch auf die meisten deutschen Autos zu inklusive der QS.
Ansonsten hast Du natürlich recht.
Aber die Produktionsverlagerung resultiert m.E. nicht nur aus dem Streben nach Gewinnmaximierung der bösen Konzerne, sondern auch aus der "Geiz ist Geil" Mentalität der Verbraucher (von der ich mich auch nicht immer ausnehmen kann)
Ich fahre, wie einige meiner Kollegen auch, fast jede Wochen einen anderen Mietwagen.
Grundsätzlich gibt es keine richtig schlechten Autos mehr, aber wenn man in einem Mercedes, BMW, Audi oder VW sitzt merkt man schon, dass das Bedienkonzept logischer ist, als z.B. bei Renault oder Alfa und auch die Verarbeitung ist deutlich besser, von den Motoren meist ganz zu schweigen.
Nimm Dir mal einen z.B. BMW 2l Diesel, da wirst Du international kaum einen Motor finden, der in Bezug auf Leistungsentfaltung und Verbrauch mithalten kann (ich bin definitiv kein BMW Fan, aber Ehre wem Ehre gebührt)
Ford und Opel liegen da so ungefähr in der Mitte.
Ansonsten habe ich gern meinen Arbeitsplatz in Deutschland und denke auch, dass es noch ein paar andere Arbeitsplätze hier geben sollte und daher bevorzuge ich, wenn es irgendwie geht, "deutsche" Produkte.
Im Anlagenbau, in dem ich tätig bin, kannste ganz klar erkennen, welche Qualitäts- und auch Sicherheitsmängel die Globalisierung und das Design by Budget mit sich bringt.
Gruß
Doc
hatte doch geschrieben, dass das Auto zumindest in Deutschland engineert sein sollte und das trifft doch noch auf die meisten deutschen Autos zu inklusive der QS.
Ansonsten hast Du natürlich recht.
Aber die Produktionsverlagerung resultiert m.E. nicht nur aus dem Streben nach Gewinnmaximierung der bösen Konzerne, sondern auch aus der "Geiz ist Geil" Mentalität der Verbraucher (von der ich mich auch nicht immer ausnehmen kann)
Ich fahre, wie einige meiner Kollegen auch, fast jede Wochen einen anderen Mietwagen.
Grundsätzlich gibt es keine richtig schlechten Autos mehr, aber wenn man in einem Mercedes, BMW, Audi oder VW sitzt merkt man schon, dass das Bedienkonzept logischer ist, als z.B. bei Renault oder Alfa und auch die Verarbeitung ist deutlich besser, von den Motoren meist ganz zu schweigen.
Nimm Dir mal einen z.B. BMW 2l Diesel, da wirst Du international kaum einen Motor finden, der in Bezug auf Leistungsentfaltung und Verbrauch mithalten kann (ich bin definitiv kein BMW Fan, aber Ehre wem Ehre gebührt)
Ford und Opel liegen da so ungefähr in der Mitte.
Ansonsten habe ich gern meinen Arbeitsplatz in Deutschland und denke auch, dass es noch ein paar andere Arbeitsplätze hier geben sollte und daher bevorzuge ich, wenn es irgendwie geht, "deutsche" Produkte.
Im Anlagenbau, in dem ich tätig bin, kannste ganz klar erkennen, welche Qualitäts- und auch Sicherheitsmängel die Globalisierung und das Design by Budget mit sich bringt.
Gruß
Doc

